Dr. Peter Hopp Praxis für Urologie am Klinikum Gifhorn
Dr. Peter HoppPraxis für Urologie am Klinikum Gifhorn 

Es liegt bei Ihnen....

wieviel Sie für Ihre Vorsorge tun wollen und worüber Sie reden möchten. Ob Sie gesund bleiben liegt auch an den Genen, aber vielmehr an Ihrer Art zu leben, wie Sie sich ernähren, wie zufrieden Sie eigentlich sind, wie Sie mit Stress umgehen, wie Sie selbst für Ihr Wohlbefinden sorgen, wie zuversichtlich Sie selbst sind, Gesundheit herzustellen, wie zufrieden Sie mit Ihrer Partnerin sind, Ihrer Arbeit, wie sie Ihre Freizeit organisieren und erleben und wie Sie schlafen und Vieles mehr. Es geht nicht immer nur um weniger essen, mehr bewegen und nicht rauchen.  

Bei der Krebsvorsorge-Untersuchung dreht es sich eigentilich nur um die Prostata und den Darm. Wollen Sie mehr? Es liegt bei Ihnen?

Krebsvorsorge, PSA und Prostata

Von den Krankenkassen wird die Krebsvorsorge erst bezahlt, wenn Sie mindestens 45 Jahr alt sind. Mit Vorsorge im eigentlichen Sinn, hat das nichts zu tun. Vorsorge betreiben Sie selbst, ein Leben lang. Die Untersuchungen sollen dazu dienen, Tumore der Prostatata und des Darms frühzeitig zu erkennen. Nur mit dem Abtasten der Prostata allein, gelingt es jedoch kaum einen Prostatakrebs frühzeitig zu erkennen. Daher wird von Experten der PSA-Test empfohlen (Blut-Untersuchung). Nur so ist echte Früherkennung von Prostatakrebs möglich. Dadurch lassen sich vorzeitige Todesfälle und tumorbedingte Komplikationen vermeiden. Ich kombiniere dies gerne mit einer Ultraschall-Untersuchung der Prostata, weil ich dann noch sicherer sein kann, was mit der Prostata los ist. Der PSA-Test ist jedoch umstritten. Kritiker sagen, es würden bei erhöhten Werten zuviele Gewebsproben der Prostata gemacht, die den Patienten mehr schaden als nützen würden und es würden zuviele Patienten umsonst operiert oder bestrahlt. Wie immer liegt die Wahrheit wohl irgendwie in der Mitte. Als Urologe mit über über zwanziigjährigen Praxistätigkeit bin ich zwar nicht allwissend aber eben doch sehr erfahren, was Ihnen zu Gute kommt. Außerdem profitiere ich nicht wirtschafltlich davon, wenn ich Patienten zur Prostatakrebs-Operation oder Bestrahlung ins Krankenhaus schicke. Es gibt sogar einige Patienten, die ich nach festgestelltem Prostatakrebs nur überwache, die also nicht gleich therapiert werden müssen.

Wozu Vorsorge

Mit einer Krebvorsorge oder auch anderen Vorsorge-Untersuchungen kann ich keine Krankheiten vermeiden. Vorsorge-Test sind quasi Suchtests, die nach bestehenden Krankheiten im Frühstadium, auch Krebserkrankungen, suchen. Im Fachjargon heißt das "Screening". Vorsorge ist das was Sie tun sollten, nämlich alles dafür zu tun, dass chronische Krankheiten erst garnicht entstehen. Viele Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und Hypertonus, aber auch Krebserkrankungen hängen mit der Art und Weise wie wir leben zusammen. Experten sagen, dass rund 50% aller Krebserkrankungen vermeidbar sind, vielleicht sogar 70%. Allein durch vernüftige Ernährung und ausreichend Bewegung lassen sich 30% der Krebserkrankungen vermeiden.

Das bezahlt die Kasse

Darauf haben Sie Anspruch:

  • Erhebung der Vorgeschichte
  • Blutdruckmessung
  • Abtasten der Prostata und der äußeren Geschlechtsorgane  (Penis u. Prostata)
  • Stuhltest (Hämoccult) ab 50 Jahren
  • Darmspiegelung (Coloskopie) ab dem 55 Jahren, 2x im Abstand von mindestens zehn Jahren

 

 

Dr. P. Hopp

Braunschweiger Str. 91, 38518 Gifhorn, Tele. 05371 52266

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